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Trauma - Folgen und Lösungen
Traumatherapie - Trauma-Aufstellungen - Transformations-Therapie

Mehrgenerationale Bindungs- und Traumatherapie,

Transformations-Therapie

Ho'oponopono - Verantwortung, Vergebung und Entscheidung für Liebe

 

"Nicht was wir erlebt und erfahren haben beeinflusst unser Leben - sondern wie wir darauf reagiert haben!"

 

Aktuell erlebte Belastungen können u.a. auf fehlende Erfahrung von sicherer Bindung als Kind und eigene traumatische Erfahrungen hinweisen. Jedes Symptom und jede Störung im Leben hat Ursachen, die meist in einst sinnvollen, heute noch aktiven, aber unbewussten und heute nicht mehr sinnvollen Schutzmechanismen zu finden sind.  

Körperliche Symptome oder konfliktreiche Verhaltens- und Empfindungsweisen, können bspw. Reaktionen sein, die auf innere Erstarrung und Abspaltung von Traumagefühlen hinweisen. Ziel der Therapie ist es, diese inneren Spaltungen zu erkennen und aufzuheben. Verstrickungen in erlebte Traumata früherer Generationen haben hier ebenfalls Bedeutung und werden von mir mit in den Blick genommen.

 

Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie sehr Gefühle bei traumatischen Erfahrung abgespalten werden und welche Folgen dies für das weitere Leben hat. Zum Erinnern können Aufstellungen, als ein erster Schritt, einen wichtigen Beitrag leisten. 

Nicht das erlebte Trauma ist es, woran traumatisierte Menschen später leiden, sondern die inneren Reaktionen mit denen dieses intensive Erleben verarbeitet wurde. Unbewusste, aber tief verinnerlichte Opferhaltung kann hier eine Folge sein, ebenso verwirrtes, diffuses oder abgetrenntes Gefühlserleben. Äußere Lebensumstände bringen nur Unbewusstes immer wieder in den Blick, bis es gesehen und transformiert wird.

 

Nach der Wiedererinnerung, ist die Auflösung der Folgen traumatischer Erfahrung ein wesentlicher Schritt. Transformations-Therapie ermöglicht hier im geschützten Rahmen ein geführtes und sanftes Wiedererleben. Die hierbei gemachten neuen Erfahrungen bringen blockierte Gefühle wieder ins Fließen. Übernommene Überzeugungen aus dem Traumageschehen werden erkannt und können neu getroffen werden.

 

Der entscheidend verändernde Schritt ist tiefgreifende Vergebungsarbeit. Vergebung aus dem Herzen ist hier der Schlüssel und damit die Wiederanbindung an die Liebe. Vertrauen und die Liebe zu sich selbst, zum Leben, zu den Menschen und den Umständen entstehen daraus. Damit wird eine verinnerlichte Opferhaltung verlassen. Anderenfalls dreht sich das Leben ausschließlich im Opfer- und Tätermodus und verhindert ein freies und freudiges Leben.

 

Vergebungsarbeit endet im Vergessen und hinterlässt tiefen Frieden. Dies ist die größte Herausforderung für den ICH gesteuerten Verstand und zugleich das größte Geschenk für jeden Menschen.

 

In meiner Arbeit kombiniere ich diese Methoden sehr erfolgreich. Dadurch geht jedes Erkennen mit heilsamer Veränderung einher.

 

 

Nachfolgend finden Sie weiterführende Hinweise

 

Trauma und innere Spaltung

Trauma ist ein Ereignis, das der Mensch als bedrohlich erlebt, auf das er aber nicht angemessen reagieren kann. Anstelle von Flucht oder Kampf reagiert der Körper mit innerer Erstarrung und Abspaltung der Gefühle und Erinnerung an die traumatische Situation. Über diesen Schutzmechanismus kann der Mensch in einem Überlebensmechanismus weiterleben, ohne die Traumagefühle von Hilflosigkeit und schutzloser Preisgabe weiter spüren zu müssen. Dennoch bleibt die blockierte Abwehrenergie im Körper vorhanden und wird im Nervensystem gespeichert. In der Tierwelt reagieren Beutetiere mit Totstellen und Erstarrung, um eine aussichtslose Situation zu überstehen, und in einem unbeobachteten Augenblick mit einem starken Zittern wieder aus der Starre zu erwachen und zu flüchten. Dieser in der Tierwelt vorhandene Aufwachmechanismus funktioniert beim Menschen nicht automatisch. Er muss erst in Gang gesetzt werden.
Nach innerer Spaltung führen neben gesunden Anteilen unserer Persönlichkeit, abgespaltene Traumaanteile und kontrollierende Überlebensanteile einen inneren Machtkampf. Dieser unbewusste innere Vorgang bindet große Teile der vorhandenen Lebensenergie. Unvermittelt treten, in, dem Ursprungstrauma ähnlichen Situationen und Umständen des Lebens, abgespaltene Traumaanteile mit ihren blockierten Energien und Empfindungen in Erscheinung. Sie bringen den Menschen in arge Bedrängnis. Als Reaktion darauf erfolgt aus der verinnerlichten Überlebensstrategie heraus, oft weitere Abspaltung.
Leben in Überlebensstrategien führt zu Erschöpfungszuständen und Burnout, zu Depressionen oder Panikattacken. Werden nur die Folgeerscheinungen therapiert, helfen die Maßnahmen, ohne Einbezug des inneren Spaltungsmechanismus, nur die Überlebensstrategien wieder zu stabilisieren, ändern aber nichts an den Ursachen. Ursache sind abgespaltene und blockierte Traumagefühle, die wieder ins Fließen kommen wollen.
Bleiben traumatisierte Gefühlsanteile abgespalten, macht dies das eigene Leben schwierig und führt auch zu Verstrickungen der nachfolgenden Generationen. Innere Spaltungen können meist nicht ohne fremde Hilfe erkannt werden. In meiner Arbeit kombiniere ich Trauma-Aufstellungen und Transformations-Therapie. Dadurch geht jedes Erkennen mit heilsamer Veränderung einher.

 

Symbiose und symbiotische Verstrickung

Als Symbiose bezeichnet man das Zusammenleben verschiedener Lebewesen zum gemeinsamen Nutzen. In der Psychologie spricht man hiervon v.a. wenn es um die Abhängigkeit unter Menschen geht. Gesunde Symbiose ist das Zusammenleben verschiedener Lebewesen zum gemeinsamen Nutzen.
Diese Abhängigkeit erleben wir in der Zeit nach der Geburt. Babys sind abhängig von der Mutter und erfahren in dieser Phase, dass auf körperliche und seelische Bedürfnisse angemessen reagiert wird. Sie erfahren, dass eigene Bedürfnisse gestillt werden und in einem Umfeld von Sicherheit und Geborgenheit, Entwicklung stattfinden kann. Die Mutter ist hier das Ziel aller Bemühungen um Erfüllung. Wenn dies gelingt, wachsen Kinder aus dem „Wir – der Symbiose mit der Mutter“ in das Verhältnis von „Ich und Du“ einer eigenständigen und selbstbestimmten Persönlichkeit hinein.
Die Beziehung zur Welt und zum Leben spiegelt zunächst die verinnerlichte Beziehung zur eigenen Mutter wieder. Eine Mutter kann nur das weitergeben, was sie selbst als Kind bekommen hat. War deren Mutter jedoch für sie als Baby und Kind körperlich, emotional und/oder seelisch nicht erreichbar, erlebte sie diesen Umstand, nach Franz Ruppert, als ein erstes und lange Zeit nachwirkendes Trauma. Er nennt es „Symbiose-Trauma“, eine traumatisch erlebte Störung des existentiell wichtigen frühkindlichen Bindungsbedürfnisses. Dieses Trauma wirkt sich gravierend auf die weitere Entwicklung und die Beziehungsfähigkeit aus. Das Kind versucht sich dann an die Strategien der Mutter anzupassen, um auf irgendeine Weise doch noch bei ihr anzukommen und seine Bedürfnisse nach körperlicher, emotionaler und seelischer Nähe gestillt zu bekommen. Diese Suche weitet sich in der Folge auf die nächsten nahestehenden Personen aus. Dabei verstrickt es sich in die über Generationen hinweg abgespaltenen Gefühlsanteile der Eltern und der Familie. Das auf diese Weise entstandene Zugehörigkeitsbedürfnis führt zu Verwirrung und verhindert die Entwicklung einer eigenständigen Persönlichkeit.
Das gesamte spätere Leben gestaltet sich dadurch unbewusst über dieses Muster. In allen Beziehungen, ob in Schule, Beruf, Partnerschaft, Familie, Karriere oder Freizeit, wird die Suche nach Anerkennung zum zentralen Thema. Natürlich wird es dann anders benannt – man will besser, schöner, schneller, leistungsfähiger, erfolgreicher, wohlhabender, angesehener, und vieles andere mehr sein. Partnerschaft soll inniger, harmonischer, intimer, erfüllender und besser sein. Eines aber ist in allem erkennbar: „Es ist nie genug!“ Stets muss es mehr und anders sein.

 

Verstrickungen

Jeder Mensch entwickelt normalerweise im Verlauf seines Lebens einen eigenen Gefühls-, Empfindungs- und Erlebensraum. In diesem Raum ist Platz für eigene Gefühle, Empfindungen und Erlebnisse. Diese innere Beziehung zu sich selbst entwickelt sich in den ersten Lebensjahren und wird von den Eltern, in erster Linie von der Mutter, geprägt.

Sie gelingt aber nur, wenn auch die Eltern ihren eigenen inneren Raum gefunden haben. Weil sie in sich diese Beziehung zu sich selbst gefunden haben, können sie auch im Kind diese Beziehung zu sich selbst fördern. Ist das jedoch nicht der Fall und die Eltern leben in sich selbst abgespalten von ihrem inneren Erleben, verstricken sich auch die Kinder über ihre symbiotische Bedürftigkeit und Liebe in die abgespaltenen Anteile der Eltern und damit der Familie. Familien-Trauma-Aufstellungen zeigen sehr eindrücklich, auf welche Weise man sich in fremden Gefühls-, Empfindungs- und Erlebensräumen aufhält. Sie fördern damit die Bereitschaft, Bewusstheit und Klarheit, fremde Gefühlsräume zu verlassen und sich dem eigenen inneren Erlebens-Raum zuzuwenden.

 

Familien-Trauma-Aufstellungen für Transformation

Familien-Trauma-Aufstellungen zeigen, auf welche Weise man in das System der Familie eingebunden ist. Hierbei wird sichtbar, wie aus eigener Bedürftigkeit heraus, sich Verstrickungen entwickeln. Es wird erkennbar wie wesentlich das Bedürfnis nach Zugehörigkeit und Ankommen für uns Menschen ist, und wie wenig dabei das Eigene und das Fremde getrennt gehalten werden kann. Verstrickungen in fremdes Erleben zeigen sich als wiederkehrende und scheinbar unlösbare Probleme, Unklarheit, Verwirrung, körperliche oder seelische Symptome im eigenen Leben. Über Aufstellung wird Übernommenes schnell erkennbar. Dabei wird die Notwendigkeit klar, sich aus fremden Gefühlsräumen zu verabschieden und sich dem eigenen inneren Erleben zuzuwenden. Die Entscheidung für sich selbst und eigene Erfahrungen und Gefühle, hat dabei eine sehr lösende Wirkung und fördert die Selbstfindung. Diese Klarheit kann über Familien-Trauma-Aufstellungen und Transformations-Therapie gefunden werden. Wer sich aus Verstrickungen gelöst hat, kann seine selbst erlebten Traumagefühle wahrnehmen und wieder in den Fluss bringen. Eigene Gefühle, Empfindungen, Fähigkeiten und Talente können sich entfalten und gelebt werden, weil die eigene Persönlichkeit nicht mehr von fremden Gefühlen und Ereignissen überlagert wird.

 

Trauma-Aufstellungen für Transformation

Trauma-Aufstellungen ergeben sich aus den Familien-Trauma-Aufstellungen. Wer sich aus den Verstrickungen der Familie gelöst hat, kann ein eigenes Trauma Schritt für Schritt aus der Abspaltung wieder in seine Persönlichkeit integrieren. Was selbst erlebt wurde, und war es noch so schwer, kann auch verarbeitet und integriert werden. Was aber andere Menschen erlebt und abgespalten haben, kann zwar als ein eigenes Erleben empfunden werden, führt aber in eine Sackgasse, weil es nicht zu einem selbst gehört. Therapien in denen dies nicht berücksichtigt wird, gehen ins Leere. Eigene, abgespaltene Traumagefühle können aus der Erstarrung geholt werden. Dabei zeigt sich, dass die Integrieren von Gefühlen eines frühen Symbiose-Traumas eine große Wendung im Leben bringt. Hierzu weist das eigene Anliegen jeweils den Weg, so wie es das Innere erlaubt. Jeder Schritt ist ein Schritt zu sich selbst. Dieser Integrationsprozess kann über Trauma-Aufstellungen angestoßen, unterstützt und über Transformationstherapie ans Ziel geführt werden. 

 

Integration abgespaltener Trauma-Anteile

Die Integration abgespaltener Trauma-Anteile ist der entscheidende Schritt für innere Heilung. Diese Integration kann gut in Aufstellungen vorerfahren werden. Vorteil dabei ist, dass hierbei der Verstand verstehen kann worum es geht, sozusagen sich herantasten kann an die Lösung. Alternativ biete ich imaginative Verfahren zum Erkennen und zur Integration an. Geführte Rückführungen sind eine weitere Variante mit der Traumata gefahrlos wiedererlebt und innere Spaltungen erkannt und aufgelöst werden können. Je nach persönlicher Bereitschaft sich innerem Erleben auf heilsame Weise zuzuwenden, helfen auch Heiltechniken der Quantenheilung, sich an erlebte Traumata zu erinnern. Endgültige Heilung wird in der Regel über bejahendes Wiedererleben der erstarrten Gefühle und Auflösen der verinnerlichten Überzeugungen erfahren. Transformationstherapie ist hierzu der beste und schnellste Weg den ich kenne. Wer daraufhin in den Situationen des täglichen Lebens auftauchende Traumaanteile erkennt, kann sich dabei entscheiden, nicht loswerden zu wollen was bejahend gefühlt und damit integriert werden will. Der Kreislauf wiederkehrender neuerlicher Spaltungen wird damit unterbrochen.

Ich habe an mir selbst erlebt, dass nur das bewusste und bejahende Spüren dieser Gefühle und Körperempfindungen, in der Lebenssituation in der sie auftauchen, die innere Spaltung aufheben kann. Dadurch kehren innere Ruhe und Frieden mit sich selbst ein.

Hilfreiche Begleitmaßnahme ist die Harmonisierung der Energiezentren. Sie bringt blockierte Gefühle wieder in Fluss. Das Spüren von Traumaenergien wie Ohnmacht und Hilflosigkeit, verbunden mit körperlicher Angst und Panik, wurde einst blockiert und durch Verstandesmäßige Kontrolle ersetzt. Im Fließen der Emotionen und Gefühle, können Spaltungen wieder aufgehoben werden. Hierzu leistet die Harmonisierung der Energiezentren einen wichtigen Beitrag.

 

Symptome und ihre Botschaft

Jedem Symptom, das uns belastet, seien es körperliche Empfindungen, unangenehme Gefühle und unerklärliche Verhaltensweisen oder körperliche Schmerz-, Erschöpfungs- und Krankheitszustände, sie alle haben eine innere Ursache. Ihnen liegt eine Situation zugrunde, die diese Reaktion verursacht hat. Liegt die Ursache in einer anderen Generation, erkennen wir, dass es nichts Eigenes ist und können uns entscheiden loszulassen und das Symptom kann ausbleiben. Symptome als Folge eigenen Erlebens führen zur eigenen erlebten Wahrheit und abgespaltenen, im Trauma stecken gebliebenen Anteilen, die integriert werden wollen. Ziel der Traumatherapie ist es, die Verbindung von Symptom und Entstehungssituation wieder herzustellen, Fremdes und Eigenes zu unterscheiden, und Spaltungen aufzuheben. Das Unterbewusstsein hat damit sein Ziel, das es über das Symptom aufzeigt, erreicht: „Bisher getrennte innere Anteile wieder zusammenzuführen.“ Der innere Widerstreit getrennter Anteile findet ein Ende. Das Symptom kann ausbleiben oder verstanden werden, wenn es in abgeschwächter Form wieder auftaucht. Weitere therapeutisch oder ärztlich notwendige Hilfe kann besser angenommen werden und wirken. Die somit frei gewordene Energie steht wieder zur Verfügung.

 

Anliegen für Transformations-Therapie und Aufstellungen

Aufstellungen eigenen sich zur Lösungsfindung und innerer Heilung für nahezu alle Lebensprobleme. Beziehungskonflikte in der Familie und Partnerschaft, Sorgen um die Kinder, Lernschwierigkeiten, eigene Gefährdungen, Mutlosigkeit und Scheitern, finanzielle Nöte, Angst- und Panikzustände, körperliche und seelische Symptome und Krankheiten, berufliche oder schulische Probleme.

 

 

Vorbereitung

Überlegen Sie sich welches Anliegen für Sie aktuell von Bedeutung ist und welchen Veränderungswunsch sie damit verbinden. Für Therapie und Aufstellung ist es vorteilhaft, sich zuvor mit den Ereignissen des eigenen Lebens und der Familiengeschichte zu beschäftigen. Dabei geht es um das Sammeln von Fakten, nicht um Wertung. Bedeutungsvoll sind: Ereignisse aus Kindheit und Jugendzeit, die Familiensituation als Kind, das Erleben der Eltern, Trennungserlebnisse, Verluste, traumatische Situationen, Abtreibungen, Totgeburten, frühe oder tragische Todesfälle, verschwiegene Kinder, psychische oder körperliche Krankheiten, Verbrechen, Vertreibung, Kriegsereignisse, ausgeschlossene oder vergessene Mitglieder der Familie, Familiengeheimnisse, innere Ahnungen, …

Vorgehensweise

Die Vorgehensweise der Therapie und Aufstellung richtet sich immer an Ihrem jeweiligen Anliegen aus. Das aktuelle Anliegen zeigt dabei zielsicher auf, welche Veränderungen aktuell möglich sind. Damit ist sicher gestellt, sich nicht zu übernehmen und nur die Veränderungen anzugehen die auch von innen heraus zugelassen werden.

 


 

Helmut Laber, Praxis für glückliches und erfülltes Leben 
Schnell erreichbar von Augsburg, Günzburg, Ulm, Memmingen, Mindelheim und Landsberg - Zentral erreichbar von München, Nürnberg, Stuttgart, Lindau und Kempten - Seminare in Krumbach, München, Allgäu und Lüneburg.

Praxis: Erwin-Bosch-Ring 54, 86381 Krumbach (Schwaben) Kreis Günzburg

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