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Trauma Angst und Panik

 

 

Trauma

 

Folgen und

Lösungen

 

 

 

Mehrgenerationale Trauma Lösungen

 

"Nicht was wir erlebt und erfahren haben beeinflusst unser Leben - sondern wie wir darauf reagiert haben!"

 

Was ist ein Trauma?

Trauma ist ein Ereignis, das

Körperlich – emotional – seelisch

als existenziell gefährdend erlebt wird.

 

Traumareaktionen

Um damit zurechtzukommen und zu überleben, schüttet der Körper Adrenalin aus um kämpfen oder flüchten zu können. Ist beides nicht möglich, weil es als Baby oder Kind erlebt wird, oder andere Umstände es nicht erlauben, bleibt die Person in dieser Situation stecken.

Der Fluss von Emotionen und körperlicher Empfindungen wird blockiert.

Unbemerkt werden Aussagen, die in traumatisch erlebten und wiederholten Situationen gefallen sind als künftige unbewusste Überzeugungen übernommen.

 

Handlungsfähigkeit

In diesem Zustand kann man auf Dauer nicht weiterleben, da das gesamte System in emotionalem Alarmzustand und auf Überleben ausgerichtet und angespannt ist. Um wieder beweglich und flexibel agieren zu können werden diese Energien eingefroren und abgespalten. Handlungsfähigkeit ist damit wieder hergestellt.

 

Trauma Erinnerung

Kommt jedoch die Erinnerung an die Situation zurück, geht das Körpersystem sofort wieder in diesen Kampf- und Fluchtmodus und wiederholt die ausweglose Situation.

Das einst bewährte Muster greift von neuem, Emotionen und Erinnerung werden eingefroren und abgespalten. Vorsorglich wird der Modus erweitert und die Erinnerung, das Bild der Situation, in viele Teile zerrissen und ebenfalls abgespalten.

 

Trauma-Abwehr


Emotionen und Erinnerung sind besiegt, Handlungsfähigkeit bleibt dauerhaft erhalten, Überleben ist gesichert. Der Trauma-Verarbeitungs-Mechanismus hat damit Sinn und Zweck erfüllt.


Folgen


Der Sieg über Emotionen und Erinnerung hat jedoch einen hohen Preis. In der Folge arbeiten die emotionalen und rationalen Ebenen nicht mehr zusammen, sondern versuchen eigenständig sich zu behaupten.

  • Emotionen werden vom feinstofflichen Emotionalkörper gefühlt und Gedankenstrukturen im feinstofflichen Mentalkörper gespeichert.
  • Die intensiven Emotionen, die im traumatischen Geschehen erlebt wurden, werden fortan von einst überlebensnotwendigen Gedankenmustern unterbunden, kontrolliert und gemieden.
  • Gedankenmuster entstehen aus Vergangenem und bilden starre Strukturen, während Emotionen fließend sind, sie kommen und gehen und bereichern das Leben.
  • Da beide wesentlichen Teile der menschlichen Psyche vom Traumageschehen maßgeblich betroffen sind, wirken ihre ursprünglichen Fähigkeiten nicht mehr im Zusammenspiel, sondern im Gegeneinander.
  • Traumaanteile (TA) und Überlebensanteile (ÜA) führen fortan einen Machtkampf im Menschen.
  • Vom ursprünglich gesunden Wesen, in dem Gedanken und Emotionen über Herzensimpulse für körperliches und seelisches Wohlbefinden zusammenwirken, bleibt nur noch wenig übrig.
  • Gesunde Anteile (GA) führen nach erlebtem Trauma ein Schattendasein.
  • Spürbar ist dieses Geschehen, indem Menschen im Hamsterrad von Stress und Hektik das Gefühl haben nur noch zu funktionieren und keinen Ausweg daraus sehen.
  • Emotionen werden unterbewusst kontrolliert, Angst und Panik, Ausweglosigkeit, Wut, Trauer, Ohnmacht und Verzweiflung, wollen nie wieder erlebt werden.

 

Gedanklich sind Betroffene auf äußerliche Dinge focussiert:

  • Verpflichtungen erfüllen,
  • Leistung erbringen,
  • Ziele erreichen und Erfolg haben,
  • sich selbst und andere kontrollieren,
  • sich anpassen,
  • sich um andere sorgen und ihnen helfen,
  • andere anklagen oder verteidigen,
  • verbunden mit sehr hoher Erwartungshaltung an sich selbst.
  • Damit einher geht entsprechender Druck unter den man sich selbst setzt, sich anklagt oder verteidigt wenn den eigenen Ansprüchen nicht genügt wird.
  • Doch wirklich gut genug ist man nie, so bleibt der Druck aufrechterhalten.
  • Ich MUSS - Ich MUSS wird zum Lebensbegleiter.

 

Körperliche Auswirkungen


Der physische Körper ist Anzeigefläche, wie Gedanken und Emotionen zusammen oder gegeneinander arbeiten.

  • Anspannung, Stress und körperliche Symptome weisen auf ein Gegeneinander hin,
  • natürlicher abwechselnder Rhythmus von Anspannung und Entspannung zeigen ein Miteinander an.

 

Innere Spaltung

 


Unbewusst wird von Überlebensanteilen im Außen kontrolliert, was innerlich den eingesperrten und eingefrorenen Emotionen gilt. Ist es da ein Wunder, dass wiederholt im Außen Personen und Situationen, die bislang gut kontrollierten Emotionen wieder auslösen?


Wenn es geschieht, beginnt das innere Spiel wieder von vorne: „Unangenehme Emotionen werden eingefroren und abgespalten, die Kontrolle verstärkt.“ Eine ganze Reihe von Abwehrmaßnahmen entsteht daraus im Verlauf des weiteren Lebens.

 

Wann wird Erlebtes zum Trauma?

Die Schwelle, ab wann ein Mensch eine Situation als existenziell gefährdend erlebt, ist sehr unterschiedlich und von Alter und Entwicklung abhängig. Für Babys und Kleinkinder sind dies mitunter Situationen, die Erwachsenen als Bagatelle erscheinen. Je früher ein Trauma erlebt wird umso nachhaltiger wirkt es.

Viele Lebensjahrzehnte kann ein Mensch in diesem Trauma-Abwehr-Mechanismus funktionieren. Zu gegebener Zeit weist das Leben über - Sich wiederholende belastende Lebensumstände und körperliche oder psychische Erkrankung, Erschöpfung und Burnout darauf hin.

 

Mehrgenerationale Verstrickung

Da wir Menschen schon ab der Zeugung mit den Energien der Eltern und deren Muster verbunden sind, kann es sein, dass wir ein Traumageschehen in der eigenen Psyche abbilden und erleben, das in frühere Generationen gehört.

Wer mit, in sich gespaltenen Menschen, die im Trauma-Abwehr-Mechanismus funktionieren, aufwächst, muss sich meist selbst schon früh aufspalten um mit ihnen zusammenleben zu können. Verstrickungen, wie sie in Familien-Aufstellungen sichtbar und erlebt werden können, entstehen.

Vertsrickung


Hierbei landet ein Kind in seinem Überlebensdrang und seiner Suche nach Halt in abgespaltenen Trauma-Anteilen der Eltern oder Großeltern. In der Folge davon sind eigene und übernommene Anteile nur schwer zu unterscheiden.

 

Heilsame Auswege aus dem Dilemma

  • Verstrickungen erkennen und lösen
  • eigene Spaltungen erkennen und auflösen
  • Trauma integrieren im Lösen der emotionalen und körperlichen Blockaden, sowie verinnerlichter Überzeugungen
  • vergeben und vergessen.

 


Dabei spielen nicht die Geschichten über die Ereignisse die entscheidende Rolle, sondern die Neuausrichtung verinnerlichter Überzeugungen und der freie Fluss von Emotionen im Körper.

Wer über diesen Weg auf neue Weise Fürsorge und Verantwortung für sich selbst übernimmt, kann bei sich ankommen für ein beherztes Leben in Freiheit.

 

 

Nachfolgend finden Sie weiterführende Hinweise

 

Trauma und innere Spaltung

Trauma ist ein Ereignis, das der Mensch als bedrohlich erlebt, auf das er aber nicht angemessen reagieren kann. Anstelle von Flucht oder Kampf reagiert der Körper mit innerer Erstarrung und Abspaltung der Gefühle und Erinnerung an die traumatische Situation. Über diesen Schutzmechanismus kann der Mensch in einem Überlebensmechanismus weiterleben, ohne die Traumagefühle von Hilflosigkeit und schutzloser Preisgabe weiter spüren zu müssen. Dennoch bleibt die blockierte Abwehrenergie im Körper vorhanden und wird im Nervensystem gespeichert. In der Tierwelt reagieren Beutetiere mit Totstellen und Erstarrung, um eine aussichtslose Situation zu überstehen, und in einem unbeobachteten Augenblick mit einem starken Zittern wieder aus der Starre zu erwachen und zu flüchten. Dieser in der Tierwelt vorhandene Aufwachmechanismus funktioniert beim Menschen nicht automatisch. Er muss erst in Gang gesetzt werden.
Nach innerer Spaltung führen neben gesunden Anteilen unserer Persönlichkeit, abgespaltene Traumaanteile und kontrollierende Überlebensanteile einen inneren Machtkampf. Dieser unbewusste innere Vorgang bindet große Teile der vorhandenen Lebensenergie. Unvermittelt treten, in, dem Ursprungstrauma ähnlichen Situationen und Umständen des Lebens, abgespaltene Traumaanteile mit ihren blockierten Energien und Empfindungen in Erscheinung. Sie bringen den Menschen in arge Bedrängnis. Als Reaktion darauf erfolgt aus der verinnerlichten Überlebensstrategie heraus, oft weitere Abspaltung.
Leben in Überlebensstrategien führt zu Erschöpfungszuständen und Burnout, zu Depressionen oder Panikattacken. Werden nur die Folgeerscheinungen therapiert, helfen die Maßnahmen, ohne Einbezug des inneren Spaltungsmechanismus, nur die Überlebensstrategien wieder zu stabilisieren, ändern aber nichts an den Ursachen. Ursache sind abgespaltene und blockierte Traumagefühle, die wieder ins Fließen kommen wollen.
Bleiben traumatisierte Gefühlsanteile abgespalten, macht dies das eigene Leben schwierig und führt auch zu Verstrickungen der nachfolgenden Generationen. Innere Spaltungen können meist nicht ohne fremde Hilfe erkannt werden. In meiner Arbeit kombiniere ich Traumatherapie mit Aufstellungen, Innerer Kind Arbeit, Transformations-Therapie und Atemtechnik. Dadurch geht jedes Erkennen mit heilsamer Veränderung einher.

 

Symbiose und symbiotische Verstrickung

Als Symbiose bezeichnet man das Zusammenleben verschiedener Lebewesen zum gemeinsamen Nutzen. In der Psychologie spricht man hiervon v.a. wenn es um die Abhängigkeit unter Menschen geht. Gesunde Symbiose ist das Zusammenleben verschiedener Lebewesen zum gemeinsamen Nutzen.

Diese Abhängigkeit erleben wir in der Zeit nach der Geburt. Babys sind abhängig von der Mutter und erfahren in dieser Phase, dass auf körperliche und seelische Bedürfnisse angemessen reagiert wird. Sie erfahren, dass eigene Bedürfnisse gestillt werden und in einem Umfeld von Sicherheit und Geborgenheit, Entwicklung stattfinden kann. Die Mutter ist hier das Ziel aller Bemühungen um Erfüllung. Wenn dies gelingt, wachsen Kinder aus dem „Wir – der Symbiose mit der Mutter“ in das Verhältnis von „Ich und Du“ einer eigenständigen und selbstbestimmten Persönlichkeit hinein.

Die Beziehung zur Welt und zum Leben spiegelt zunächst die verinnerlichte Beziehung zur eigenen Mutter wieder. Eine Mutter kann nur das weitergeben, was sie selbst als Kind bekommen hat. War deren Mutter jedoch für sie als Baby und Kind körperlich, emotional und/oder seelisch nicht erreichbar, erlebte sie diesen Umstand, nach Franz Ruppert, als ein erstes und lange Zeit nachwirkendes Trauma. Er nennt es „Symbiose-Trauma“, eine traumatisch erlebte Störung des existentiell wichtigen frühkindlichen Bindungsbedürfnisses. Dieses Trauma wirkt sich gravierend auf die weitere Entwicklung und die Beziehungsfähigkeit aus. Das Kind versucht sich dann an die Strategien der Mutter anzupassen, um auf irgendeine Weise doch noch bei ihr anzukommen und seine Bedürfnisse nach körperlicher, emotionaler und seelischer Nähe gestillt zu bekommen. Diese Suche weitet sich in der Folge auf die nächsten nahestehenden Personen aus. Dabei verstrickt es sich in die über Generationen hinweg abgespaltenen Gefühlsanteile der Eltern und der Familie. Das auf diese Weise entstandene Zugehörigkeitsbedürfnis führt zu Verwirrung und verhindert die Entwicklung einer eigenständigen Persönlichkeit.

Das gesamte spätere Leben gestaltet sich dadurch unbewusst über dieses Muster. In allen Beziehungen, ob in Schule, Beruf, Partnerschaft, Familie, Karriere oder Freizeit, wird die Suche nach Anerkennung zum zentralen Thema. Natürlich wird es dann anders benannt – man will besser, schöner, schneller, leistungsfähiger, erfolgreicher, wohlhabender, angesehener, und vieles andere mehr sein. Partnerschaft soll inniger, harmonischer, intimer, erfüllender und besser sein. Eines aber ist in allem erkennbar: „Es ist nie genug!“ Stets muss es mehr und anders sein.

 

Verstrickungen

Jeder Mensch entwickelt normalerweise im Verlauf seines Lebens einen eigenen Gefühls-, Empfindungs- und Erlebensraum. In diesem Raum ist Platz für eigene Gefühle, Empfindungen und Erlebnisse. Diese innere Beziehung zu sich selbst entwickelt sich in den ersten Lebensjahren und wird von den Eltern, in erster Linie von der Mutter, geprägt.

Sie gelingt aber nur, wenn auch die Eltern ihren eigenen inneren Raum gefunden haben. Weil sie in sich diese Beziehung zu sich selbst gefunden haben, können sie auch im Kind diese Beziehung zu sich selbst fördern. Ist das jedoch nicht der Fall und die Eltern leben in sich selbst abgespalten von ihrem inneren Erleben, verstricken sich auch die Kinder über ihre symbiotische Bedürftigkeit und Liebe in die abgespaltenen Anteile der Eltern und damit der Familie.

Familien-Aufstellungen zeigen sehr eindrücklich, auf welche Weise man sich in fremden Gefühls-, Empfindungs- und Erlebensräumen aufhält. Sie fördern damit die Bereitschaft, Bewusstheit und Klarheit, fremde Gefühlsräume zu verlassen und sich dem eigenen inneren Erlebens-Raum zuzuwenden.

 

Familien-Trauma-Aufstellungen für Transformation

Familien-Trauma-Aufstellungen zeigen, auf welche Weise man in das System der Familie eingebunden ist. Hierbei wird sichtbar, wie aus eigener Bedürftigkeit heraus, sich Verstrickungen entwickeln. Es wird erkennbar wie wesentlich das Bedürfnis nach Zugehörigkeit und Ankommen für uns Menschen ist, und wie wenig dabei das Eigene und das Fremde getrennt gehalten werden kann.

Verstrickungen in fremdes Erleben zeigen sich als wiederkehrende und scheinbar unlösbare Probleme, Unklarheit, Verwirrung, körperliche oder seelische Symptome im eigenen Leben. Über Aufstellung wird Übernommenes erkennbar. Dabei wird die Notwendigkeit klar, sich aus fremden Gefühlsräumen zu verabschieden und sich dem eigenen inneren Erleben zuzuwenden. Die Entscheidung für sich selbst und eigene Erfahrungen und Gefühle, hat dabei eine sehr lösende Wirkung und fördert die Selbstfindung. Diese Klarheit kann über Familien-Trauma-Aufstellungen und Transformations-Therapie gefunden werden.

Wer sich aus Verstrickungen gelöst hat, kann seine selbst erlebten Traumagefühle wahrnehmen und wieder in den Fluss bringen. Eigene Gefühle, Empfindungen, Fähigkeiten und Talente können sich entfalten und gelebt werden, weil die eigene Persönlichkeit nicht mehr von fremden Gefühlen und Ereignissen überlagert wird.

 

Anliegen für Transformations-Therapie und Aufstellungen

Aufstellungen eigenen sich zur Lösungsfindung und innerer Heilung für nahezu alle Lebensprobleme. Beziehungskonflikte in der Familie und Partnerschaft, Sorgen um die Kinder, Lernschwierigkeiten, eigene Gefährdungen, Mutlosigkeit und Scheitern, finanzielle Nöte, Angst- und Panikzustände, körperliche und seelische Symptome und Krankheiten, berufliche oder schulische Probleme.

 

 

Vorbereitung

Überlegen Sie sich welches Anliegen für Sie aktuell von Bedeutung ist und welchen Veränderungswunsch sie damit verbinden. Für Therapie und Aufstellung ist es vorteilhaft, sich zuvor mit den Ereignissen des eigenen Lebens und der Familiengeschichte zu beschäftigen. Dabei geht es um das Sammeln von Fakten, nicht um Wertung. Bedeutungsvoll sind: Ereignisse aus Kindheit und Jugendzeit, die Familiensituation als Kind, das Erleben der Eltern, Trennungserlebnisse, Verluste, traumatische Situationen, Abtreibungen, Totgeburten, frühe oder tragische Todesfälle, verschwiegene Kinder, psychische oder körperliche Krankheiten, Verbrechen, Vertreibung, Kriegsereignisse, ausgeschlossene oder vergessene Mitglieder der Familie, Familiengeheimnisse, innere Ahnungen, …

Vorgehensweise

Die Vorgehensweise der Therapie und Aufstellung richtet sich immer an Ihrem jeweiligen Anliegen aus. Das aktuelle Anliegen zeigt dabei zielsicher auf, welche Veränderungen aktuell möglich sind. Damit ist sicher gestellt, sich nicht zu übernehmen und nur die Veränderungen anzugehen die auch von innen heraus zugelassen werden.

 


 

Helmut Laber, Praxis für glückliches und erfülltes Leben 
Schnell erreichbar von Augsburg, Günzburg, Ulm, Memmingen, Mindelheim und Landsberg - Zentral erreichbar von München, Nürnberg, Stuttgart, Lindau und Kempten - Seminare in Krumbach, München, Allgäu und Lüneburg.

Praxis: Erwin-Bosch-Ring 54, 86381 Krumbach (Schwaben) Kreis Günzburg

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